Grußworte zum 18. DORN-Kongress 2018

 

Grußwort von Helmuth Koch

Helmuth Koch, Heilpraktiker
Schirmherr des DORN-Kongresses
1. Vorsitzender der DORN-Bewegung

 

Liebe Gäste,
DORN hat sich seit über 30 Jahren weiterentwickelt, ohne wissenschaftlichen Hintergrund, durch praktische Erfahrungen und Beobachtungen. Die Grundprinzipien von DORN, die wir von Dieter Dorn erhalten haben, sind die einfache, unveränderliche Basis. Doch die speziellen Handgriffe veränderten sich im Laufe der Jahre. Wenn Sie vor 5 oder 10 Jahren einen DORN-Kurs besucht haben, macht es sehr viel Sinn, sich über den neuesten Stand zu informieren. DORN ist so einfach, dass es jeder ohne spezielles Wissen verstehen kann. DORN ist das Beste – was es heute gibt – wenn es um chronische Rücken- oder Gelenk-Probleme geht. Bei allen körperlichen Problemen sollte zuerst DORN und die DORN-Selbsthilfe-Übungen angewendet werden, um die Körper-Ordnung wiederherzustellen. Die junge DORN-Bewegung hat sich zur Aufgabe gemacht, das jeder DORN anwenden darf, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

Ihr

Helmuth Koch
Heilpraktiker

 

Grußwort vom Oberbürgermeister der Stadt Memmingen

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dorn-Kongresses, verehrte Gäste und Besucher der Stadt,

„Man muss mit dem Daumen sehen können“, beschrieb Dieter Dorn einmal das Geheimnis seiner Heilmethode. Der Lautracher entwickelte in den 1980er Jahren seine manuelle Therapie als nachhaltige Hilfe bei Gelenk- und Rückenbeschwerden. „Es ist nie zu spät für einen gesunden Rücken“ lautete sein Motto. Im Laufe der Jahre hat sich die effektive und sanfte Dorn-Therapie immer mehr in der Praxis von Heilpraktikern, Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten etabliert.

Ich freue mich, dass der 13. Dorn-Kongress wieder in der Memminger Stadthalle gehalten wird und heiße das erfahrene Organisationsteam und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich willkommen. In Vorträgen, Workshops und bei den zahlreichen Ausstellern haben Sie die Möglichkeit, sich intensiv mit der Dorn-Methode zu befassen, wichtige Informationen zu sammeln und sich auszutauschen.

Nutzen Sie auch die Gelegenheit zu einem kleinen Abstecher in die Memminger Innenstadt mit ihren historischen Gebäuden, malerischen Plätzen und lauschigen Ecken, die zum Verweilen und Ausruhen einladen. Ich wünsche dem Organisationsteam sowie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der zweitägigen Tagung einen angenehmen Aufenthalt in Memmingen und einen informativen und erfolgreichen Kongress.

Manfred Schilder

Oberbürgermeister

 

Grußwort von Landrat Weirather

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kongress-Besucher,

die Wahrscheinlichkeit, mit Rückenschmerzen konfrontiert zu sein, steigt in zunehmendem Alter immer mehr. Aber auch viele junge Menschen kennen dieses lästige Leiden und sogar unsere Kleinsten in den Grundschulen klagen schon manchmal über Beschwerden. Eine besorgniserregende Entwicklung, vor allen Dingen aber Grund genug, das Wohl unseres Rückens und unserer Gelenke verstärkt in den Mittelpunkt zu stellen.
Der jährliche Dorn-Kongress in Memmingen ist eine ideale Plattform dafür und der Blick auf die angebotenen Vorträge und Workshops zeigt, dass hier Einiges geboten wird. Etwaige Ursachen oder ausschlaggebende belastende Faktoren für den unangenehmen Schmerz werden genauso beleuchtet wie mögliche Therapieformen rund um die manuelle und sanfte Art des Handelns, so wie es uns der Unterallgäuer Dieter Dorn vor mehr als 30 Jahren mit auf den Weg gegeben hat. Aber auch die mentale Gesundheit kommt im Verlauf des Kongresses nicht zu kurz - zurecht: Körper, Geist und Seele bilden schließlich eine untrennbare Einheit!
Professionell und mit viel Liebe ins Detail hat das Organisationsteam der Gesund Media GmbH einmal mehr ein informatives Event auf die Beine gestellt. Dafür bedanke ich mich herzlich, gleichermaßen gilt mein Dank allen freiwilligen Helfern und selbstverständlich den beteiligten Ausstellern und Referenten. Ihnen, liebe Gäste, wünsche ich interessante Begegnungen und Gespräche mit vielen wertvollen Erkenntnissen. Und: Bleiben Sie in Bewegung - mit der DORN-Bewegung!

Ihr

Hans-Joachim Weirather

Landrat des Landkreises Unterallgäu

 

Grußwort von Staatsministerin Melanie Huml

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Ihre


Metanie Huml MdL
Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

 

Grußwort von Reinhard Dorn

Liebe Kongress-Besucher,

ich freue mich, dass es auch dieses Jahr wieder einen DORN-Kongress gibt. Den 13. um genau zu sein. 13 war übrigens auch die Glückszahl meines Vaters. Er wurde an einem 13. geboren und wohnte in einem Haus mit der Nummer 13. Die 13 ist auch die Zahl die für Wandel und Umbruch steht. Wandel ist Veränderung und nur durch Veränderungen erfolgt eine Weiterentwicklung. Und das ist doch Glück, oder?

Der Wunsch meines Vaters war immer, dass es in jedem Haus einen Menschen gibt, der eine gewisse Ahnung von DORN hat. Jemand der die Schwachstellen seiner in der nächsten Umgebung lebenden Menschen erkennt. Das ist jener, der mit Selbstübungen und Anleitungen für schnelle, aber auch nachhaltige Verbesserungen des Allgemeinzustandes sorgt. Schnell, wie Onkel Josef, aus dem gleichen Ort, der meinem Vater beim „Hexenschuss“ geholfen hat. Die Nachhaltigkeit bringen die Selbstübungen, die Hinweise Lebensumstände und Fehlverhalten. Ob der Klient sich daran hält oder nicht, liegt bei ihm selbst. Somit auch der Erfolg von DORN. Ein DORN-Anwender kann nur eine Hilfestellung geben. Diese besteht auch mal darin zu sagen, „geh zum Arzt!“. DORN ersetzt keinen Arzt, aber DORN kann den Arztbesuch seltener werden lassen.

Euer

Reinhard Dorn
Sohn von Dieter Dorn und
Bürgermeister von Lautrach